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Pflanzenexoten Andreas Gebhard
 

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im Gewächshaus

 

Ein Tipp von mir:
Orchideen brauchen weitaus weniger Zuwendung mit der
Gießkanne, als mit den Augen !

Einführung

Seit dem Orchideen aus fernen Ländern nach Europa gebracht wurden, gilt ihnen ein besonderes Interesse von Gärtnern und Liebhabern.

Die bizzarren Formen, ihre besonderen Düfte und nicht zuletzt die atemberaubende Schönheit ihrer Blüten lassen Orchideen als besondere Kostbarkeiten unter den Blumen gelten. In Blumenläden und Gartencentern wird nur eine kleine Anzahl an Orchideen angeboten, die oft der Mode unterworfene Züchtungen sind. Allerdings wird von den Züchtern in letzter Zeit immer mehr Wert auch auf leichtere Handhabung der Pflanzen in normalen Wohnräumen gelegt. Wenn Menschen Freude an Orchideen gefunden haben und mehr Interesse für die Botanik entwickeln, kommt ein gewisser "Sammlertrieb" unweigerlich hervor. Dann werden Orchideenaustellungen und spezielle Orchideengärtnereien besucht, um dort exotische Schönheiten zu bestaunen und zu erwerben.

Alleine unter den wildlebenden Orchideen (botanische Arten) gibt es ca. 25.000 verschiedene Arten. Also sind " Orchideen " ein nahezu unbegrenztes Feld seinem Hobby zu fröhnen. Liebhaber die ein spezielles Blumenfenster, einen Wintergarten oder sogar ein beheizbares Gewächshaus ihr Eigen nennen, können so gut wie jede Orchideenart kultivieren.Nähere Kulturhinweise sind in spezieller Litheratur oder in Orchideengärtnereien zu erhalten. Regelmäßiges Umtopfen (min. 3 Jahre) ist dabei genau so wichtig wie das wöchentliche Wässern und die Auswahl des richtigen Standortes.

Nun noch einige Kulturhinweise, die für die meisten Orchideenarten gleichermaßen von Bedeutung sind.

Die Wachstumsbedingungen Licht, Wasser (Nährstoffe) und die Temperatur müssen immer in einem ausgewogenem Verhältniss (also im Gleichgewicht) stehen.
Also wenn die Tagekürzer werden, die Lichtmenge schwindet, die Temperaturen sinken, so müssen wir auch die Wassergaben reduzieren. Das Wasser wird mit einer kleinen Dosis (1/3 der Menge wie auf der Anleitung steht) eines speziellen Orchideendüngers (salzarm) angereichert und bei jedem Wässern verwendet. Wenn wir die Orchideentöpfe ins Wasser tauchen und dann sorfältig ablaufen lassen, kann das Düngerwasser immer wieder verwendet werden. Gewässert werden die Pflanzen erst wieder wenn sie im Topf trocken geworden sind, dabei ist zimmerwarmes Regenwasser die beste Wahl.
Das Licht sollte hell aber nicht zu sonnig sein. An einem Ostfenster können fast alle Orchideenarten kultiviert werden. Temperaturen werden oft zu hoch gewählt, denn für die gute Stube im Winter über einer Heizung, da gibt es nur wenige Orchideenarten die das tolerieren (z.B. Phalaenopsis und einige Dendrobiumarten)

In unserer Reihe rund um die Orchidee wird jeden Monat eine neue Art vorgestellt, um Ihnen das natürliche Vorkommen und spezielle Tips für die Kultur zu Hause zu geben.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg mit Ihren Orchideen.

Anzucht im Gewächshaus

Ein neuer Trend

In Zeiten unzähliger Kochshows und Rückbesinnung auf die Heilkräfte der Natur sind Kräutergärten wieder in Mode gekommen. Kräuter sind traditionell Würz- und Heilpflanzen. Aber auch heute schätzt man sie als Gewürz- und Teepflanzen.

Nicht nur wegen ihrer positiven Wirkung, sondern auch wegen ihres schönen Aussehens, Blüten wie Pflanzen – sind Kräuter immer häufiger in unseren Hausgärten zu sehen. Die bemerkenwerte Vielfalt von Pflanzen mit Duft oder Aroma überrascht, Jahr für Jahr kommen Neuheiten hinzu.
Schon die Vielzahl von verschiedenen Minzaromen verblüfft sogar so manchen Kenner. Ein kühles Mineralwasser mit einem frisch gestoßenen Blatt Minze, bei sommerlicher Hitze genossen, lässt so manchen ein Fan dieser Pflanzen werden. Auch die wohltuende Wirkung vieler Kräutertees ist so manchem Liebhaber bekannt.

Der Aufguss eines Mandarinensalbeis ist nicht nur sehr wohlschmeckend, sondern auch gut für den Hals. Tee aus Zitronenverbeneblättern ist eine fantastische Verdauungshilfe. Das wissen ganz besonders die Franzosen zu schätzen, die oft über Stunden einen Gang nach dem anderen zu sich zu nehmen. Dazwischen wird immer "Verbenetee" gereicht.

Hobbyköche wie auch Profis sind in ihrem Element, wenn sie in den Kräutergarten gehen können, um frische Küchenkräuter für Ihre Gerichte zu ernten. Bei raffiniert gewürzten Speisen kann weitestgehend auf Salz verzichtet werden, die Zubereitung ist also sehr gesund. Wurde noch vor einigen Jahren vorwiegend mit Zwiebeln, Salz und Pfeffer gewürzt, so haben heute schon vielerorts mediterrane Kräuter, Curry, Chili, Ingwer und Knoblauch Einzug in die Küchen gehalten.

Die Kultur von Kräuterpflanzen ist eigentlich sehr einfach, wenn man die Bedingungen am natürlichen Standort betrachtet. Mit einer Kräuterspirale geht das z.B. ganz gut. Diese Infos bekommen Sie beim Kauf Ihrer Pflanzen gleich mit dazu! Ab Mitte April halten wir auch dieses Jahr viele Kräuterraritäten für Sie bereit.

 

 

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